Erläuterungen und Klarstellungen zu einigen häufig gestellten Fragen und Begriffen aus der Kältetechnik.
HOFFMANN Kühler sind als Kompressionskälteanlagen ausgeführt. Diese Ausführung, die z.B. auch in Kühlschränken zu finden ist, hat im Bereich der Raumtemperatur den besten Wirkungsgrad aller üblichen Kühltechniken.
Das Arbeitsmedium ist nach DIN EN 378-1 ein “Fluid, das zur Wärmeübertragung in einer Kälteanlage eingesetzt wird, und das bei niedriger Temperatur und …”
Beim Durchlaufkühler kann die zu kühlende Flüssigkeit durch den Wärmeübertrager (Verdampfer) gepumpt werden.
Bei dieser Bauart ist der Verdampfer als Kühlschlange ausgeführt.
Freikühlmodule sind Wärmetauscher mit Lüfter, die mit dem Kühler in Reihe geschaltet werden. Außerhalb der Werkhalle aufgestellt, geben sie, entsprechend niedrige Umgebungstemperaturen vorausgesetzt, einen Teil der abzuführenden Wärme an die Umgebungsluft ab.
Wenn die Wärme nicht in die Werkhalle abgegeben werden soll, kann der Verflüssiger außerhalb der Werkhalle (z.B. auf dem Dach) installiert werden.
Der Verdampfer einer Kompressionskühlanlage ist ein Wärmeübertrager, der die Wärme vom zu kühlenden Medium aufnimmt und an das Arbeitsmedium überträgt.
Der Verflüssiger (oder Kondensator) ist ein Wärmeübertrager, der die bei der Verdichtung des Arbeitsmediums entstehende Wärme abtransportiert, indem er sie z.B. an die Umgebungsluft abgibt.
Ein Wärmeübertrager ist ein Apparat zur Übertragung von Wärme von einem Medium auf ein anderes. In Kompressionskälteanlagen kommen nur indirekt arbeitende Wärmeübertrager zum Einsatz, bei denen die beiden Medien durch eine feste Wand voneinander getrennt sind.
Wasser-Rückkühler dienen der Erzeugung von Kaltwasser, das für beliebige Kühlaufgaben verwendet werden kann.
Ein Kühlschmierstoff hat die Aufgabe, die Reibung zwischen Werkzeug und Werkstück zu reduzieren, um weniger Wärme zu erzeugen und damit das Bearbeitungsergebnis zu verbessern.